Verordnungen nach §120e Gewerbeordung

März 27th, 2009
  • Druckluftverordnung
  • Röntgenverordnung
  • Verordnung über besondere Arbeitsschutzanforderungen bei Arbeiten im Freien in der Zeit vom 1.November bis 31.März

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Gewässerschutzbeauftragter

März 27th, 2009

(auch Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz)
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Betriebliche Gesundheitsförderung

März 27th, 2009
  • Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen
  • Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung
  • Stärkung persönlicher Kompetenzen.

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Geräte- und Produktsicherheit

März 27th, 2009

Technische Arbeitsmittel – Maschinen, Geräte und Arbeitseinrichtungen für gewerblichen und privaten Gebrauch – dürfen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in den Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum nur auf den Markt gebracht oder ausgestellt werden, wenn sie den Anforderungen des Gesetzes über technische Arbeitsmittel – Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG – entsprechen – d. h. den in den Verordnungen zu diesem Gesetz enthaltenen sicherheitstechnischen Anforderungen und sonstigen Voraussetzungen entsprechen und Leben, Gesundheit und sonstige aufgeführte Rechtsgüter der Benutzer oder Dritter bei bestimmungsgemäßer Verwendung nicht gefährden.
Wenn der Verwender als Unternehmer Arbeitnehmer beschäftigt, hat er die Verpflichtungen nach den §§ 1 ff. Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) zu erfüllen. Er muss in seinem Betrieb Maschinen, Geräte und Anlagen so einrichten, dass Beschäftigte gegen Gefahren soweit als möglich geschützt sind. Zu diesem Zweck muss er entweder Geräte selbst sicher herrichten oder darf nur technische Arbeitsmittel beschaffen, die dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz entsprechen. (siehe Arbeitsschutzgesetze)
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Gefahrstoffe

März 27th, 2009
  1. gefährliche Stoffe und Zubereitungen nach § 3a des Chemikaliengesetzes sowie Stoffe und Zubereitungen, die sonstige chronisch schädigende Eigenschaften besitzen,
  2. Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die explosionsfähig sind,
  3. Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, aus denen bei der Herstellung oder Verwendung Stoffe oder Zubereitungen nach Nummer 1 oder 2 entstehen oder freigesetzt werden können,
  4. sonstige gefährliche chemische Arbeitsstoffe im Sinne des Artikels 2 Buchstabe b in Verbindung mit Buchstabe a der Richtlinie 98/24/EG des Rates vom 7. April 1998 zum Schutz von Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch chemische Arbeitsstoffe bei der Arbeit (ABl. EG Nr. L 131 S. 11).

Gefährlich sind Stoffe und Zubereitungen (Gefahrstoffe), die eine oder mehrere der in § 3a Abs. 1 des Chemikaliengesetzes genannten und in Anhang VI der Richtlinie 67/548/EWG näher bestimmten Eigenschaften aufweisen.

  • explosionsgefährlich
  • brandfördernd
  • hochentzündlich
  • leichtentzündlich
  • entzündlich
  • sehr giftig
  • giftig
  • gesundheitsschädlich
  • ätzend
  • reizend
  • sensibilisierend
  • krebserzeugend (karzinogen)
  • fortpflanzungsgefährdend (reproduktionstoxisch)
  • erbgutverändernd (mutagen)
  • umweltgefährlich

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Gefahrgutbeaugtragter

März 27th, 2009

(auch “Sicherheitsberater” [en: safety advisor])

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Gefahrgut (gefährlicher Güter)

März 27th, 2009

Stoffe und Gegenstände, deren Beförderung gemäß ADR oder ADN(R) oder IATA oder RID verboten oder nur unter in diesem Übereinkommen vorgesehenen Bedingungen gestattet ist.
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Gefährdungsbeurteilung

März 27th, 2009

(BMWi: nach dem Leitfaden für Arbeitsschutzmanagementsysteme aus BArbBl. 1/2003 S.101)
Die Gefährdungsbeurteilung ist eine systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen.

Die Gefährdungsbeurteilung ist nach § 6 ArbSchG ein schriftlicher Nachweis über die Durchführung einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen, die Personen-, Arbeitsplatz- oder Tätigkeitsbezogen erstellt werden kann.
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Gefährdung

März 27th, 2009
  • (jur.) Gefährdung ist ein Verhalten oder ein Zustand, die eine Gefahr in sich bergen. Eine Gefährdung ist in vielen Fällen von der Rechtsordnung zugelassen, weil anderenfalls die allgemeine Handlungsfreiheit zu sehr beschränkt würde (z.B. Autofahren). In anderen Fällen ist schon eine Gefährdung strafbar (Gefährdungsdelikt) oder begründet bei Verursachung eines Schadens eine Ersatzpflicht (Gefährdungshaftung).
  • (Bundesanstalt für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, BAuA):
    Die Gefährdung ist eine Situation, in der die Möglichkeit der Schadensentstehung gegeben ist.
  • (BMWi: nach dem Leitfaden für Arbeitsschutzmanagementsysteme aus BArbBl. 1/2003 S.101)
    Die Gefährdung ist die Möglichkeit eines Schadens oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ohne bestimmte Anforderungen an deren Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit.

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Gefahr

März 27th, 2009

(jur.) Gefahr ist die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines Schadens.
Im Schuldrecht -> (§ 323 Abs.1 BGB, bestimmte Fälle §§ 446, 447 BGB)

(jur.) Gefahr im Verzug ist die Möglichkeit, dass beim Unterlassen sofortiges Handelns ein Schaden eintritt, weshalb in solchen Fällen vielfach eine normalerweise nicht bestehende Zuständigkeit (Eilzuständigkeit) zum Handeln besteht.

(DIN 31000/2)
Gefahr ist eine Sachlage, bei der das Risiko größer als das Grenzrisiko ist.

(Definition der Arbeitswissenschaft)
Gefahr ist das Vorhandensein von Bedingungen, die Leben und Gesundheit der Beschäftigten – auch Sachgüter – schädigen können.
z.B.: hoher Lärmpegel, schwebende Last, ausdunstende toxische Stoffe, ungeschützt rotierende Maschinenteile.

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Frauen

März 27th, 2009

(werdende Mütter, stillende Mütter, Personen in Elternzeit)
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Flüssigkeitsverlust

März 27th, 2009

Flüssigkeitsverlust des Körpers bei der Arbeit
Die amerikanische Arbeitsschutzbehörde (OSHA) und die Umweltschutzbehörde (EPA) haben sich dem Thema Wärmebelastung am Arbeitsplatz angenommen. Wichtigste Erkenntnis ist, dass die Dehydration, als das Austrocknen des Körpers die Hauptursache für wärmebedingte Unfälle und Gesundheitsbeeintächtigungen ist. Der einzige Weg, dieser Dehydration entgegen zu wirken, ist die regelmäßige Aufnahme von Flüssigkeit. Untersuchungen hatten gezeigt, dass schon nach drei Stunden körperlich mäßig schwerer Arbeit an einem wärmebelastetem Arbeitsplatz, sich die Anzeichen der Wärmebeanspruchung drastisch auf Leistung auswirken können. Es wir daher dringend geraten nach 15-20 Minuten ca. 150 bis 200 ml Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
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Flucht- und Rettungsplan

März 27th, 2009
    Flucht- und Rettungspläne sollen für den Gefahrfall im Betrieb die Voraussetzungen schaffen für

  • das Verhalten der Arbeitnehmer (z.B. bei Brand, Gasaustritt)
  • die Flucht der Arbeitnehmer ins Freie oder in einen gesicherten Bereich
  • die Rettung gefährdeter Arbeitnehmer durch betriebseigene oder -fremde Hilfskräfte aus der Arbeitsstätte
  • die schnelle Übersicht über vorhandene Hilfsmittel (z.B. Feuerlöscher, Löschdecken, Tragen).

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Feuerwehrplan

März 27th, 2009

Feuerwehrpläne (F-Pläne) sind Lagepläne für das Handeln der Feuerwehren, die bestimmte bauliche und technische Anlagen sowie Gefahrstoffkonzentrationen darstellen. Sie dienen der Orientierung und Lagebeurteilung für den sicheren Einsatz der Feuerwehren.

Feuerwehrpläne gehören nicht zu den Bauvorlagen, können jedoch von der zuständigen Behörde (z.B.die Baudezernate der Kommunen) im Bauantragsverfahren gefordert werden.
F-Pläne sind mit der zuständigen Behörde des Brand- und Katastrophenschutzes abzustimmen.
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Ferienarbeit, Ferienjobs – Was ist zu beachten?

März 27th, 2009
  1. Mindestalter:
    Bei vollzeitschulpflichtigen Schülerinnen und Schülern: Das 15. Lebensjahr muss vollendet sein. (§ 2 JArbSchG)
  2. Beschäftigungsdauer:
    Maximal 4 Wochen in den Schulferien, die zugelassene Beschäftigung braucht nicht zusammenhängend zu sein, sie kann auf das Jahr verteilt werden. (maximal 20 Ferienjobtage im Jahr§ 5(4) JArbSchG)

    Es gilt die Fünf-Tage-Woche bei einer täglichen Arbeitszeit von 8 Stunden und einer Ruhepause von 1 Stunde. Wenn freitags verkürzt gearbeitet wird, darf die Arbeitszeit 8,5 Stunden (von Montag-Donnerstag) nicht übersteigen. (§ 8 JArbSchG)

    Eine Beschäftigung außerhalb von 6.00 bis 20.00 Uhr ist nicht erlaubt. (§ 14(1) JArbSchG)

    Die erste Pause ist nach 4½ Sunden (max. 6 h) einzulegen. Jugendliche dürfen nicht länger als 4½ Stunden hintereinander beschäftigt werden (§ 11(2) JArbSchG).

    Hinweis:
    Außerhalb der Vier-Wochen-Regelung gelten weitere Bestimmungen zum Schutz vollzeitschulpflichtiger Jugendlicher, die für Kinder ab 13 Jahre ganzjährig anzuwenden sind. Die für mindestens 13 Jahre alte Kinder und vollzeitschulpflichtige Jugendliche erlaubten Tätigkeiten (§ 2 KindArbSchV) sind in der Kinderarbeitsschutzverordnung abschließend aufgeführt.
  3. Arten der Beschäftigung:
    Es dürfen nur leichte Arbeiten ausgeführt werden. (§§ 22 -27 JArbSchG)
    Beschäftigungsbeschränkungen:

    • keine gefährlichen Arbeiten (z.B.: Umgang mit Gefahrstoffen, Arbeiten in engen Räumen, usw.),
    • keine Akkordarbeit oder tempoabhängige Arbeit,
    • keine Sicherungsarbeiten ausführen (z.B.: als Sicherungsposten),
    • keine Schweiß-, Schneid- o.ä. Feuerarbeiten,
    • keine Fahrzeuge führen (z.B.: Krane, Flurförderzeuge, Baufahrzeuge, u.ä.),
    • keine Arbeiten in Kühl- und Nassräumen (z.B. in Brauereien und Schlachthöfen),
    • keine Arbeiten in medizinischen Einrichtungen mit erhöhter Infektionsgefahr,
    • keine Arbeiten an Tankstellen (Kraftstoffe und Schmierstoffe: gelten als krebserzeugende Gefahrstoffe)
    • Heben und Tragen: Weibliche Jugendliche sollten nicht mehr als 10 kg, männliche Jugendliche nicht mehr als 20 kg heben bzw. tragen.
  4. Ärztliche Untersuchungen:
    Ärztliche Untersuchungen sind nicht erforderlich.

  5. Unterweisung / Einweisung:
    Der Jugendliche muss durch den Arbeitgeber vor Beginn der Beschäftigung über die Unfall- und Gesundheitsgefahren, sowie über die Einrichtungen und Maßnahmen zur Abwendung dieser Gefahren unterweisen werden. Themen (BGV A1, BGV A3, Anh. II BetrSichV, GefStoffV) z.B.:

    • Arbeitsort,
    • Verkehrswege,
    • Vorbeugender Brandschutz im Unternehmen,
    • Pausenräume und -zeiten,
    • Mängel melden,
    • nur Geräte, Anlagen oder Maschinen bedienen, die zur Arbeitsaufgabe gehören,
    • keine Reparaturen durchführen,
    • Einweisung in die Arbeitsaufgabe.
  6. Hinweise für den Arbeitgeber:
    Schülerinnen und Schüler sind über die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) des Arbeitgebers mitversichert. Im Krankheitsfall tritt die Familien-Krankenversicherung ein.

    Für Schüler gelten grundsätzlich die Regelungen für geringfügige Beschäftigte. D. h., wenn diese einen Ferienjob übernehmen, ist der Job Kranken- und Rentenversicherungsfrei, wenn die Grenzen für die wöchentliche Arbeitszeit und für das Arbeitsentgelt eingehalten sind, sowie bei kurzfristiger Beschäftigung die Zweimonatsgrenze nicht überschritten wird

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Existenzgründer

März 27th, 2009

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Ersthelfer

März 27th, 2009

Ersthelfer sind vom Arbeitgeber beauftragte Beschäftigte, die neben ihrer Tätigkeit eine zusätzliche Arbeitsaufgabe wahrnehmen.

Ihre Aufgabe ist es, wenn Beschäftigte bei der Arbeit Verletzungen erleiden, die ersten Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) einleiten bis der Rettungsdienst oder ein Arzt die Erstversorgung übernimmt.
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Ergonomie

März 27th, 2009

Der Begriff Ergonomie setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (= Arbeit, Werk) und nomos (= Gesetz, Regel) zusammen.

Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (= Mensch) und Objekt (= Maschine). Sie zielt darauf ab, die Arbeitsbedingungen den Menschen anzupassen.

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Gesundheitsgefährdungen durch elektromagnetische Felder

März 27th, 2009

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Elektrische Betriebsmittel

März 27th, 2009

Elektrische Betriebsmittel sind Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV).

(Def. nach VDE 0100-200) Elektrische Betriebsmittel sind alle Gegenstände, die zum Zwecke der Erzeugung, Umwandlung, Übertragung, Verteilung und Anwendung von elektrischer Energie benutzt werden, z. B. Maschinen, Transformatoren, Schaltgeräte, Meßgeräte, Schutzeinrichtungen, Kabel und Leitungen, Stromverbrauchsgeräte.

Die Rechtsvorschriften zu den elektrischen Betriebsmitteln lassen sich in

  • Vorschriften für das Inverkehrbringen (Geräte- und Produktsicherheit) und
  • Vorschriften für das Benutzen durch Beschäftigte / Arbeitnehmer (Arbeitssicherheit)

unterteilen.
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Druckluftbeauftragte (Druckluftfachkraft)

März 27th, 2009

Bestellung:

  • (nach § 18 DrucklV)
  • einen Fachkundigen, der die Arbeiten in Druckluft leitet und den Betrieb der Arbeitskammern ständig überwacht, sowie dessen ständigen Vertreter,
  • einen Sachkundigen, der das Druckleitungsnetz, die Personen- und Materialschleusen und die Krankendruckluftkammern vor dem Beginn einer jeden Arbeitsschicht unter einem dem Arbeitsdruck entsprechenden Luftdruck daraufhin prüft, ob sie dicht sind,
  • einen Sachkundigen, der die elektrischen Anlagen beim Betrieb der Arbeitskammer und der Krankendruckluftkammer ständig überwacht,
  • einen Schleusenwärter, der den Schleusenbetrieb nach Maßgabe der Anweisung des Anhanges 3 ständig überwacht,
    zwei Sachkundige, die sich ständig an der Arbeitsstelle aufhalten, davon einer in der Arbeitskammer, und die ständig in der Lage sind, einen auftretenden Brand zu bekämpfen,
  • zwei Betriebshelfer, die sich an der Arbeitsstelle ständig aufhalten, davon einer in der Arbeitskammer, und die ständig in der Lage sind, bei Unfällen und Drucklufterkrankungen Erste Hilfe zu leisten.
  • eine ausreichende praktische Erfahrung bei Arbeiten in Druckluft besitzt und
  • über ausreichende Kenntnisse der bei Arbeiten in Druckluft auftretenden Gefahren und der zur Abwendung solcher Gefahren zu treffenden Maßnahmen verfügt.

Der Befähigungsschein ist in der Regel für die Dauer von drei Jahren zu erteilen.

Aufgaben:

  • Überwachung und Überprüfung der Arbeiten in Druckluft
  • Rettung
  • Belehrung der Mitarbeiter

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Druckgerät

März 27th, 2009

“Druckgeräte” sind Behälter, Rohrleitungen, Ausrüstungsteile mit Sicherheitsfunktion und druckhaltende Ausrüstungsteile. Druckgeräte umfassen auch alle gegebenenfalls an drucktragenden Teilen angebrachten Elemente, wie z. B. Flansche, Stutzen, Kupplungen, Trageelemente, Hebeösen usw..

“Behälter” ist ein geschlossenes Bauteil, das zur Aufnahme von unter Druck stehenden Fluiden ausgelegt und gebaut ist, einschließlich der direkt angebrachten Teile bis hin zur Vorrichtung für den Anschluss an andere Geräte. Ein Behälter kann mehrere Druckräume aufweisen.
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Datenschutzbeauftragter

März 27th, 2009

Beauftragter für den Datenschutz
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Call Center

März 27th, 2009

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Bundesberggesetze

März 27th, 2009

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Büroarbeitsplatz

März 27th, 2009

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Gefahrstoffe im Büro

März 27th, 2009

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Brandschutzordnung

März 27th, 2009


Eine Brandschutzordnung ist ein Anweisung des Eigentümers (einer baulichen Anlage) um den Nutzer oder Besucher über das “richtige” Verhalten im Brandfall zu informieren.
Die Brandschutz besteht aus den Teilen A, B und C.

  • Teil A (Aushang)
  • Teil B (Brandschutzordnung für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben)
  • Teil C (Brandschutzordnung für Personen mit besondere Brandschutzaufgaben)

Je nach Art, Nutzung und Größe der baulichen Anlage darf im Einvernehmen mit der zuständigen Behörde auf das Erstellen der Teile B und/oder C verzichtet werden.
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Brandschutzbeauftragter

März 27th, 2009

Brandschutzbeauftragte sind vom Arbeitgeber beauftragte Beschäftigte.
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Brandschutz

März 27th, 2009

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Biostoffe

März 27th, 2009

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Biosicherheitsbeauftrater

März 27th, 2009

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Bildschirmarbeitsplätze

März 27th, 2009

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Bewertung

März 27th, 2009

Bewertung ist allgemein die Ermittlung des Wertes eines Gegenstandes oder einer Leistung.
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Beurteilung

März 27th, 2009

Beurteilung ist auf einen Maßstab bezogene Bewertung.
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Betriebssicherheitsverordung – Begründung und Erläuterungen zur BetrSichV

März 27th, 2009

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Betriebsarzt

März 27th, 2009
    Betriebsärzte sind Personen,

  • die berechtigt sind, den ärztlichen Beruf auszuüben, und
  • die erforderliche Fachkunde
    1. die Gebietsbezeichnung “Arbeitsmedizin” oder
    2. die Zusatzbezeichnung “Betriebsmedizin”
    besitzen.

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Betriebsanweisung (Erstellung)

März 27th, 2009

Betriebsanweisungen sind Anweisungen und Angaben des Betreibers bzw. Verwenders von Einrichtungen, technischen Erzeugnissen, Arbeitsverfahren, Stoffen oder Zubereitungen an seine Mitarbeiter mit dem Ziel, Unfälle und Gesundheitsrisiken zu vermeiden.
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Betriebsanweisung

März 27th, 2009

Betriebsanweisungen sind Anweisungen und Angaben des Betreibers bzw. Verwenders von Einrichtungen, technischen Erzeugnissen, Arbeitsverfahren, Stoffen oder Zubereitungen an seine Mitarbeiter mit dem Ziel, Unfälle und Gesundheitsrisiken zu vermeiden.
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Betrieb

März 27th, 2009

bestimmte arbeitstechnische Zwecke verfolgt. Der Betrieb muss auf eine gewisse Dauer angelegt sein.

Zum Betrieb gehören auch Nebenbetriebe, es sei denn, sie liegen räumlich weit vom Hauptbetrieb entfernt und haben durch Aufgabenbereich oder Organisation eigenständigen Charakter. (§ 4 BetrVG)
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Beschäftigte

März 27th, 2009

Beschäftigte im Sinne des Arbeitsschutzgesetz

  1. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,
  2. die zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten,
  3. arbeitnehmerähnliche Personen im Sinne des § 5 Abs. 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes, ausgenommen die in Heimarbeit Beschäftigten und die ihnen Gleichgestellten,
  4. Beamtinnen und Beamte,
  5. Richterinnen und Richter,
  6. Soldatinnen und Soldaten,
  7. die in Werkstätten für Behinderte Beschäftigten.

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Berufsausbildung – Personen im Berufsausbildungsverhältnis

März 27th, 2009

Die Berufsausbildung ist eine umfassende Ausbildung, die sich in eine breit angelegten berufliche Grundausbildung (Berufsschule) und in einer Vermittlung von fachlichern Fähigkeiten und Kenntnisse (Ausbildungsbetrieb) gliedert.
Die Eltern, als gesetzliche Vertreter von minderjährigen Auszubildenden, sollten die Eignung und Neigung des Minderjährigen berücksichtigen.

In der beruflichen Fortbildung werden bereits vorhandene berufliche Kenntnisse aufgefrischt (erhalten), erweitert (für einen beruflichen Aufstieg) oder an technischen Entwicklungen angepasst.

Eine berufliche Umschulung soll den Umzuschulenden zu einer anderen beruflichen Tätigkeit befähigen.
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Belüftung (Einwirkungen auf den Menschen durch Wind)

März 27th, 2009

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Arbeitsbedingungen: Natürliche und künstliche Beleuchtung, Licht

März 27th, 2009

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Arbeitsbedingungen: Behindertengerecht

März 27th, 2009

(auch: Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
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Behinderte Person

März 27th, 2009
  • Geschützter Personenkreis
  • Einstellungspflicht des Arbeitgebers
  • Sonstige Verpflichtungen des Arbeitgebers
  • Besonderer Kündigungsschutz

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Befähigte Person

März 27th, 2009

ist eine Person, die durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung der Arbeitsmittel verfügt.
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Beauftragter

März 27th, 2009

(Innerbetriebliche Beauftragte)

Beauftragte sind natürliche Personen, die vom Unternehmer beauftragt werden, um innerbetriebliche Pflichten und Aufgaben wahrzunehmen.
Die Pflichten des Unternehmers bleiben trotz der Übertragung auf andere Personen unberührt. D.h. er muss für jede Beauftragung
eine geeignete Person auswählen und
diese kontrollieren.
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Bausstellenverordung

März 27th, 2009

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Aushangpflichtige Gesetze

März 27th, 2009

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Aufzugswärter

März 27th, 2009

(auch beauftragte Person für [Personen-] Aufzüge) Read the rest of this entry »

Audit

März 27th, 2009

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ASiG-Betreuung für Taxiunternehmen

März 27th, 2009

(Hinweise für die Gruppenbetreuung)

1. Die Rechtsgrundlage

Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen, Einrichtungen und Verwaltungen zu einem Mindestmaß an Prävention gegenüber Unfällen, Berufskrankheiten und Sachschäden.

Das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG/ArbSichG) legt in Verbindung mit den Unfallverhütungs-Vorschriften BGV A2 (bisherige BGV A6/BGV A7 oder VBG 122/VBG123) fest, in welchem Umfang sich Einrichtungen und Unternehmen einer Pflichtberatung zum Arbeitsschutz unterziehen müssen.

Mit dem neuen Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) wurden die Pflichten der Unternehmer und leitenden Mitarbeiter bezüglich der Dokumentation arbeitsbedingter Gefährdungen in § 5 neu gefasst. Danach gehört z.B. die Gefährdungsbeurteilung für alle Arbeitsplätze zum verbindlichen Bestandteil der Dokumentation in Einrichtungen und Unternehmen.

 

2. Die Voraussetzungen

Damit Unternehmer ihre Vorgesetztenpflichten erfüllen können, bedarf es eines schriftlichen Betreuungsvertrages mit einem ASiG-Dienst. Wir sichern Ihnen damit alle gesetzlichen Anforderungen wie z.B.: 

  • Ausreichende Fachkunde und Qualifikation unserer Mitarbeiter,
  • Verfügbarkeit und Erreichbarkeit sowie
  • umfassende Beratung 

zu. 

Wir verfügen über ein Qualitätssicherungssystem, um die vertraglich getätigten Vereinbarungen auch praxiswirksam werden zu lassen. Wenn Sie mehr hierzu wissen wollen, fragen Sie uns bitte.

 

3. Die Betreuungspraxis

Jahresunterweisung

Wir führen für Sie, gemeinsam mit Ihrer Genossenschaft, regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz durch. Hier werden wichtige Informationen, die Jahresunterweisung und auch die Weiterbildung für die Beschäftigten vermittelt. Um allen Beschäftigten die Teilnahme zu ermöglichen wird dies in der Regel mehrmals jährlich stattfinden. 

Auf dieser Veranstaltung werden wir Ihre Beschäftigten über die sich aus den Gesetzen und den Unfallverhütungsvorschriften ergebenden Anforderungen informieren und unterweisen. Die Beschäftigten erhalten hierüber eine Teilnahmebestätigung

Diese Verfahrensweise ermöglicht es Ihnen, die erforderliche Zeit für die Teilnahme Ihrer Beschäftigten optimal in Ihren Betriebablauf zu integrieren.

 

Unternehmerseminar

Darüber hinaus bieten wir Ihnen als Unternehmer die Möglichkeit, einmal jährlich an einer Weiterbildungsveranstaltung teilzunehmen. Hier werden insbesondere die Unternehmerpflichten und mögliche Konsequenzen aus der Nichtbeachtung behandelt.

 

Newsletter

Wir geben monatlich im Internet die Zeitschrift Sicher Arbeiten heraus. Sie haben die Möglichkeit sich den Inhalt unter www.sidiblume.de auszudrucken. 

Gemeinsam mit Ihrer Genossenschaft werden wir Ihnen wichtige Informationen regelmäßig als Mitteilung zugänglich machen.

 

4. Bedarfsabhängige Betreuung

Neben unserer systematischen Arbeit finden auch Ihre individuellen arbeitsbedingten Probleme bei uns Gehör. Hierzu können Sie sich persönlich, telefonisch, oder auch schriftlich direkt an uns wenden.

Sie werden kompetent durch einen Betriebsarzt oder einen Sicherheitsingenieur beraten und mit den erforderlichen Informationen versorgt. 

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Die Durchführung allgemeiner und spezieller arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen in der Verantwortung der Arbeitgeber ist abhängig von der Geltung der jeweiligen Auswahlkriterien und gesondert zu vergüten. Wir werden Sie hierzu informieren.

Rechtsquellen:

. Benutzen (Anwendung durch Beschäftigte)
EU -Recht D -Recht  D -Unfallvers.
Rahmen-Richtlinie 89/391/EWG  
Richtlinie + Gesetz   (ArbSchG + SGB VII)
ArbSichG
Verordnung + UVV     BGV A2
sonstige Normen      

Gültigkeitsbereich:

  • Für Taxiunternehmen in  Gruppenbetreuung)

weitere Informationsquellen:

Für den Fall, dass Sie Fragen zum Arbeitsschutz haben, können Sie uns gerne anrufen.

Ihr Ansprechpartner im Innendienst: Herr Hucke, Gesundheitswirt 0391/59727-0

Wir werden Ihnen mit unserer Fachkompetenz und Erfahrung jederzeit weiterhelfen. Unser Ziel ist die Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten ihrer Unternehmen. Helfen Sie uns dabei.

ASiG-Betreuung

März 27th, 2009

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Arbeitszeitschutz

März 27th, 2009

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Arbeitsunfall

März 27th, 2009

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Arbeitsstätte

März 27th, 2009

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Arbeitssicherheitsgesetz

März 27th, 2009

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Arbeitsschutzmanagement

März 27th, 2009

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Arbeitsschutzgesetze

März 27th, 2009

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Arbeitsschutzausschuss (ASA)

März 27th, 2009

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Technischer Arbeitsschutz

März 27th, 2009

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Arbeitsschutz (sozialer)

März 27th, 2009

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Gliederung der Arbeitsschutzvorschriften

März 27th, 2009

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Arbeitsschutz (medizinischer)

März 27th, 2009

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Arbeitsschutz

März 27th, 2009

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Arbeitsmittel

März 27th, 2009

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Arbeitsmedizinische Untersuchung

März 27th, 2009

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Arbeitnehmer

März 27th, 2009

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Arbeitgeber

März 27th, 2009

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Arbeitsleistung im Katastrophenfall – Weiterarbeiten oder Helfen?

März 27th, 2009

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Anschlagmittel

März 27th, 2009

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Abfallbeautragter

März 27th, 2009

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400EURO

März 27th, 2009

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Arbeitsschutztag 2008 in Sachsen-Anhalt

September 24th, 2008

Arbeitsschutztag 2008 in Sachsen-Anhalt

Quelle: LANDESARBEITSKREIS ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ IN SACHSEN-ANHALT

Newsletter – Archiv

April 5th, 2008

Hier finden Sie alle vergangenen Ausgaben des Newsletter.

2007 JAN + FEB M

Arbeitsschutztag 2007 in Sachsen-Anhalt

Oktober 22nd, 2007

Arbeitsschutztag 2007 in Sachsen-Anhalt

Quelle: LANDESARBEITSKREIS ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ IN SACHSEN-ANHALT

9. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2006

Dezember 6th, 2006

9. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2006

Explosionsschutz – Beurteilung explosionsgefährdeter Arbeitsstätten

Dezember 1st, 2006

Loseblattwerk und Software für die Analyse und Beurteilung (Zoneneinteilung) explosionsgefährdeter Betriebsstätten.
Eigenverlag BLUME 2006

Gefahrstoff-Datenblätter

Dezember 1st, 2006

Methodische Arbeitshilfen für die Gefährdungsbeurteilung von Gefahrstoffen
Eigenverlag BLUME 2006

Arbeitsschutztag 2006 in Sachsen-Anhalt

September 13th, 2006

Arbeitsschutztag 2006 in Sachsen-Anhalt

Quelle: LANDESARBEITSKREIS ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ IN SACHSEN-ANHALT

Arbeitsmittel-Datenblätter

Dezember 1st, 2005

Methodische Arbeitshilfen für die Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsmitteln
ISBN 3-937213-25-2

Eigenverlag BLUME 2005

Leitfaden für die Erstellung des SiGe-Planes

Dezember 1st, 2005

Logos Verlag Berlin 2005

8. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2005

November 16th, 2005

8. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2005

Arbeitsschutztag 2005 in Sachsen-Anhalt

September 28th, 2005

Arbeitsschutztag 2005 in Sachsen-Anhalt

AMS-Handbuch Branchenlösungen

Januar 12th, 2005

Loseblattwerk und Software für Arbeitsschutz Mit System,
AMS-Handbuch, Beratung + Schulung
Eigenverlage BLUME und Kooperationen 2005

www.Arbeitsschutzbetreuung.de

Dezember 1st, 2004

Arbeits- und Organisationsplattform für Unternehmen und Sicherheitsfachkräfte, Pilotprojekt mit der Verwaltungs-BG und der Ingenieurkammer S.-A.

Eigenverlag BLUME 2004 ff

Folien für die neue Betriebssicherheitsverordnung

Dezember 1st, 2004

WEKA Verlag 2003 ff

7. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2004

November 17th, 2004

7. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2004

Arbeitsschutztag 2004 in Sachsen-Anhalt

September 29th, 2004

Arbeitsschutztag 2004 in Sachsen-Anhalt

Normenfolien für die elektrotechnische Ausbildung.

Dezember 1st, 2003

WEKA Verlag 2003 ff

Die Anforderungen aus der neuen Betriebssicherheitsverordnung.

Dezember 1st, 2003

WEKA Verlag 2003 ff

Mediatrainer, Gefahrstoffunterweisung nach GefStoffV.

Dezember 1st, 2003

WEKA Verlag 2003

Mediatrainer, Erstunterweisung nach BGV A1.

Dezember 1st, 2003

WEKA Verlag 2003

6. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2003

November 26th, 2003

6. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2003

Arbeitsschutztag 2003 in Sachsen-Anhalt

September 24th, 2003

Arbeitsschutztag 2003 in Sachsen-Anhalt

PC gestützte Sicherheitsunterweisungen, Erstunterweisung nach BGV A1.

Dezember 1st, 2002

WEKA Verlag 2002

www.Arbeitsschutzakademie.de: Aus-, Fort- und Weiterbildung Online für Fach- und Führungskräfte

Dezember 1st, 2002

Eigenverlag BLUME 2002 ff

5. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2002

November 27th, 2002

5. Erfahrungsaustausch der SiGe-Koordinatoren 2002

Arbeitsschutztag 2002 in Sachsen-Anhalt

September 18th, 2002

Arbeitsschutztag 2002 in Sachsen-Anhalt