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Technischer Arbeitsschutz

Unterlagen – Spätere Arbeit

Nach der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (BaustellV) hat der Koordinator (SiGeKo) eine Unterlage zusammenzustellen.
Damit sollen insbesondere:

  • Gefährdungen der Sicherheit und Gesundheit für die mit späteren Arbeiten an der baulichen Anlage Beschäftigten reduziert und
  • Improvisationen und Informationsdefizite bei späteren Arbeiten an der baulichen Anlage und dadurch bedingte Störungen, Sachschäden und Unfälle vermieden werden.

Mit der Unterlage schafft der Bauherr/Koordinator eine Voraussetzung für die sicherheits- und gesundheitsgerechte Gestaltung der späteren Arbeiten und damit auch für eine langfristig wirtschaftliche Nutzung und Instandhaltung der baulichen Anlage.

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Technischer Arbeistschutz – Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Stoffen

(Chemikaliengesetz, Gentechnikgesetz, Atomgesetz, Sprengstoffgesetz)

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SiGePlan (Sicherheits- und Gesundheitsplan)

Das frühzeitige Erkennen von Gefährdungen versetzt den Bauherrn oder den von ihm beauftragten Dritten in die Lage, Sicherheit und Gesundheitsschutz zu planen. Damit können insbesondere:

  • Gefährdungen für alle am Bau Beteiligten sowie die von der Baustelle ausgehenden Gefährdungen für Dritte minimiert werden,
  • die entsprechenden Maßnahmen und Einrichtungen auf die Anforderungen verschiedener Gewerke abgestimmt und ihre gemeinsame Nutzung festgelegt werden,
  • Störungen als Folge von Personen- und Sachschäden sowie Improvisationen beim Bauablauf vermieden werden.

Hierzu kann es sinnvoll sein, fachkundigen Rat bei Arbeitsschutzbehörden, Berufsgenossenschaften, Fachkräften für Arbeitssicherheit, Sachverständigen oder anderen Experten einzuholen.

Durch einen derart geplanten und optimierten Arbeitsschutz wird die Qualität der geleisteten Arbeit verbessert. Der Bauherr schafft damit die Voraussetzungen für eine weitgehend unfallfreie, termingerechte und kostengünstige Ausführung seines Bauvorhabens.

Inhalt des SiGePlan

  1. Allgemeines
  2. Angaben zum Bauvorhaben
  3. Übersicht zu Auftragnehmern
  4. Regelungen für das Bauvorhaben
  5. Organisation der Baustelle
  6. Beauftragung von Nachauftragnehmern
  7. Anhänge (Planungsunterlagen, Einrichtungsplan, SiGePlan, Alarmpläne usw..

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Verordnungen nach §120e Gewerbeordung

  • Druckluftverordnung
  • Röntgenverordnung
  • Verordnung über besondere Arbeitsschutzanforderungen bei Arbeiten im Freien in der Zeit vom 1.November bis 31.März

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Geräte- und Produktsicherheit

Technische Arbeitsmittel – Maschinen, Geräte und Arbeitseinrichtungen für gewerblichen und privaten Gebrauch – dürfen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in den Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum nur auf den Markt gebracht oder ausgestellt werden, wenn sie den Anforderungen des Gesetzes über technische Arbeitsmittel – Geräte- und Produktsicherheitsgesetz GPSG – entsprechen – d. h. den in den Verordnungen zu diesem Gesetz enthaltenen sicherheitstechnischen Anforderungen und sonstigen Voraussetzungen entsprechen und Leben, Gesundheit und sonstige aufgeführte Rechtsgüter der Benutzer oder Dritter bei bestimmungsgemäßer Verwendung nicht gefährden.
Wenn der Verwender als Unternehmer Arbeitnehmer beschäftigt, hat er die Verpflichtungen nach den §§ 1 ff. Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) zu erfüllen. Er muss in seinem Betrieb Maschinen, Geräte und Anlagen so einrichten, dass Beschäftigte gegen Gefahren soweit als möglich geschützt sind. Zu diesem Zweck muss er entweder Geräte selbst sicher herrichten oder darf nur technische Arbeitsmittel beschaffen, die dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz entsprechen. (siehe Arbeitsschutzgesetze)
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Elektrische Betriebsmittel

Elektrische Betriebsmittel sind Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV).

(Def. nach VDE 0100-200) Elektrische Betriebsmittel sind alle Gegenstände, die zum Zwecke der Erzeugung, Umwandlung, Übertragung, Verteilung und Anwendung von elektrischer Energie benutzt werden, z. B. Maschinen, Transformatoren, Schaltgeräte, Meßgeräte, Schutzeinrichtungen, Kabel und Leitungen, Stromverbrauchsgeräte.

Die Rechtsvorschriften zu den elektrischen Betriebsmitteln lassen sich in

  • Vorschriften für das Inverkehrbringen (Geräte- und Produktsicherheit) und
  • Vorschriften für das Benutzen durch Beschäftigte / Arbeitnehmer (Arbeitssicherheit)

unterteilen.
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Bundesberggesetze

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ASiG-Betreuung

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Arbeitssicherheitsgesetz

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Arbeitsschutzmanagement

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Arbeitsschutzgesetze

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Technischer Arbeitsschutz

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