Arbeitsschutzlexikon

Arbeitsschutz (medizinischer)


Maßnahmen des medizinischer Arbeitsschutz umfasst:

    Mitwirkung bei der arbeitsmedizinischen Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Ärztinnen die Zusammenarbeit mit Betriebsärztinnen und Betriebsärzten die Kooperation mit Krankenkassen und Berufsgenossenschaften arbeitsmedizinische Fragestellungen einschließlich psychologischer und soziologischer Fragen des Arbeitslebens.

WICHTIG!: Der Arbeitgeber (Unternehmer) hat Betriebsärzte zur Wahrnehmung der in § 3 des Arbeitssicherheitsgesetzes (ArbSichG/ASiG) bezeichneten Aufgaben schriftlich zu bestellen.

Rechtsquellen:

. Benutzen (Anwendung durch Beschäftigte)
EU -Recht D -Recht  D -Unfallvers.
Rahmen-Richtlinie 89/391/EWG  
Richtlinie + Gesetz  
Verordnung + UVV  
  • Versch. UVV, wie Forsten, Krane, Flurförderzeuge
sonstige Normen      

 

Weitere Informationsquellen:

Die vielfältigen Gesundheitsgefährdungen, denen Beschäftigte ausgesetzt sein können, bedürfen arbeitsmedizinischer Vorsorge, um Beeinträchtigungen der Gesundheit verhindern oder zumindest frühzeitig erkennen zu können.

Allgemeine Vorsorgeuntersuchung Spezielle Vorsorgeuntersuchung
  • vorgeschriebene Vorsorgeuntersuchung bei besonderen Gefährdungen,
  • vorgeschriebene Vorsorgeuntersuchung bei besonderen Gefährdungen,
  • geregelter Umfang, wie z.B. nach arbeitsmedizinischen BG-Grundsätzen (ZH 1/600.xx):