Arbeitsschutzlexikon

Betriebliche Gesundheitsförderung

  • Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen
  • Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung
  • Stärkung persönlicher Kompetenzen.

Rechtsquellen:

. Benutzen (Anwendung durch Beschäftigte) .
EU -Recht D -Recht  D -Unfallvers.
Rahmen-Richtlinie 89/391/EWG  
Richtlinie + Gesetz   § 20 SGB V
(ArbSchG + SGB VII)
Verordnung + UVV      
sonstige Normen      

Weitere Informationsquellen:

Hinweis:

In der betriebliche Gesundheitsförderung werden die Tätigkeiten nach § 20 SGB V z.Zt. nur von der Berufsgruppe “Dipl. Gesundheitswirt” ausgeführt.
Eine gesetzliche Verpflichtung Gesundheitswirte zu bestellen, ähnlich wie für Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte, gibt es nicht.
Die betriebliche Gesundheitsförderung hat sein Aufgabengebiet zwischen

Ziel:

Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung ist es, dass Versicherte (Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse nach SGB V) eine bewusste gesundheitsförderliche Lebensführung machen. D.h. zu den Präventionsprogrammen gehören:

    • Verminderung von Belastungen und Beanspruchungen aus der Arbeitswelt, z.B. Schulungen
    • zum Stressabbau (auch psychologische Arbeitsbelastungen)
    • zum richtigen Heben und Tragen
    • zur Durchführung von körperlichen Ausgleichsübungen (speziell für sitzende Tätigkeiten)
    • zur Bewältigung von Problemen mit der Nachtarbeit
  • sowie eine “Ernährungsberatung” – im weitest gehenden Sinne -.